Castalla – Pinoso – Huescar: Murcia in einer Woche

Nur noch kurze Zeit wandern wir durch Valencia und es geht bald über einen Feldweg in die Region Murcia. Insgesamt sind die Wege nun ziemlich einfach zu laufen und wir kommen gut voran. Von Murcia hatten wir vorher „wandertechnisch“ nicht so viel Gutes gelesen. Es wurde eigentlich eher als einfaches Übergangsstück durch endlose Plantagen beschrieben. […]

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Montanejos – Requena – Alcoy – Castalla: Fliegen, Fliegen und nochmals Fliegen

Obwohl langjährig Skandinavien-erprobt nerven uns seit einiger Zeit Wolken von kleinen, nervigen Fliegen. Häufig wünschen wir uns unser Mückennetz für den Kopf zurück und behelfen uns mit den Schlauchtüchern als Gesichtsschutz… Zum Glück gibt es nun mehr Wind und das Fliegenaufkommen scheint so langsam nachzulassen. Das Wetter ist superstabil. Für uns fühlt es sich häufig

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La Riba – Morella – Montanejos: Das Land in dem der Wein schon zum Frühstück fließt

In Tarragona gibt es noch ein Paar neue Wanderstöcke für Thilo – sein alter Stock ist schon seit den Pyrenäen gebrochen…Nachdem wir noch schnell unsere Briefwahlunterlagen auf die Post gebracht haben, geht es für uns weiter. Für Thilo heißt es Abschied nehmen von seinem geliebten Wanderhemd. Den ganzen E1 hat es ihn begleitet und nun

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Bourg-Madame – Andorra – Montserrat – La Riba: Wunderschöne Pyrenäen und mal wieder Freude mit DHL…

Den „Umweg“ über Andorra bereuen wir auf gar keinen Fall! Trotz schlechtem Wetterbericht haben wir traumhafte Aussichten und genießen das Wandern im Hochgebirge so richtig. Einen Schock erleiden wir dann beim Abstieg in die Haupstadt von Andorra: Ancheinend ein Shoppingparadies. Für uns ist es nur laut, nervig und wir sehen zu, dass wir schnell zum

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Carcassonne – Canigo-Massiv – Bourg Madame: Wieder im Hochgebirge!

Nach Carcassonne führt uns der Wanderweg in einem großen Bogen in Richtung der Pyrenäen. Zuerst gibt es für uns aber einige tolle Badestellen, die wir bei dem Sommerwetter gern nutzen. Neben schönen Badegumpen und Seen, stolpern wir auch völlig unverhofft über eine markant in den Fels gebauten Festung. Leider ist es nur zu spät am

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Ceilhes – Carcassonne

Schneller als gedacht sind wir gestern in Carcassonne angekommen. Da wir entlang des Weges bereits alles erledigt haben (Gas und neue Wandersocken kaufen, Wäsche waschen, etc), gönnen wir uns heute einen reinen Touristen-Tag in Carcassonne. Zum ersten Mal in Frankreich erleben wir auf dem Weg hierher einen Wanderweg, der nicht durchgehend markiert war und ein

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Donzère – Mont Aigoual – Lodève – Ceilhes: Durch die wunderschönen Cevennen

Anfangs laufen wir durch die Region Ardeche. Leider haben wir zum namensgebenden Fluss nur wenige Berührungspunkte. Wenn wir dann mal am Ufer sitzen, ist es aber gleich super-touristisch und natürlich im Moment ziemlich voll. Die Touristen konzentrieren sich aber nur an bestimmten Orten, schon 1 km weiter ist es wieder total ruhig und einsam. Unser Weg

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Yenne – Grenoble – Donzère: Auf Regen folgt der Sonnenschein

Auch wenn es in Strömen regnet, machen wir uns nach dem Ruhetag in Yenne wieder auf den Weg. Das ist gut so, denn auf besseres Wetter hätten wir eine Weile gewartet… Es regnet tagelang ohne Unterbrechung und variiert nur zwischen Nieselregen, „normalem“ Regen und Starkregen… Im Nachhinein hören wir von den schlimmen Überschwemmungen andernorts und

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Vallorbe – Valserhone – Yenne: Verhagelter Abschied aus dem Jura und der Schweiz

In Vallorbe legen wir unfreiwillig einen weiteren Ruhetag ein, da Lena einige Wehwehchen hat: Schmerzhafte Blase am Fuß, das Knie macht sich bemerkbar und der Magen zwickt… Leider ist auch am nächsten Tag noch nicht alles Bestens, aber wir gehen langsam weiter. Die Etappen sind sehr kurz, da wir die Gewitter und Regengüsse wenn möglich

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Hohentengen – Baden – Vallorbe: Ein schöner Höhenweg bei Regen und Gewitter

Als wir anfangen diesen Eintrag zu schreiben, rechnen wir sicherheitshalber noch einmal nach: Seit wir in der Schweiz sind, hatten wir bis heute genau einen von zwölf Tagen ohne Regen… Da wir aufgrund des Kalenders fälschlicherweise von Sommer ausgingen, haben wir vor zwei Wochen ein dafür geeignetes Zelt gekauft. Stattdessen muss das neue Zelt wesentlich

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